Digitale Vorbilder: Community first

Digitale Vorbilder: Community first

Digitale Vorbilder werden heutzutage überall gebraucht! Kaum eine Branche kommt ohne sie aus. Doch wer ist das eigentlich und was machen die anders? Zählt jeder Einzelne von uns vielleicht auch schon zu den digitalen Vorbildern, weiß es nur noch nicht?

Auch uns, als Servicedienstleister für innovativen Kundendialog, treibt das Thema Digitalisierung tagtäglich an. Deshalb fragen wir in unserer Interviewreihe “Digitale Vorbilder” unsere Kollegen und Kolleginnen, was sie zum digitalen Vorbild macht, wie sie die Digitalisierung meistern und was uns alle erwartet.

Wibke Hallung, unsere Auszubildende für Marketingkommunikation, gehört zur Generation Z und kennt kein Leben ohne Digitalisierung und Vernetzung. Als Digital Native 2.0 zeigt sie uns, wie wichtig ihr Entertainment ist und dass ihre Generation vor allem die Kommunikation mit der Community liebt.

 

Wibke, welche Webseiten oder Medien checkst du morgens als erstes?
WhatsApp, Facebook und Instagram, genau in der Reihenfolge.

 

Was bewegt deine Generation in Bezug auf die Digitalisierung gerade am meisten?
Da wir quasi mit der Digitalisierung aufgewachsen sind, ist es ziemlich schwierig, uns zu beeindrucken. Wir nehmen vieles als ganz selbstverständlich wahr und diese Einstellung macht uns in gewisser Weise taub für Neuerungen, die andere als innovativ einschätzen.

 

Welcher Trend wird deine Generation in Zukunft am stärksten beeinflussen?
Sich mit einem Account überall einloggen zu können, würde jedem eine Menge Zeit sparen. Egal ob für Onlineshops, Social-Media Kanäle oder Online Banking. Das erfordert allerdings eine hohe Datensicherheit, die meiner Meinung nach schon längst nicht mehr umsetzbar ist.

 

Was sind Deine persönlichen Produktivitätskiller?
Zu wenig Schlaf und ein leerer Magen.

 

Welche Tools oder Gadgets sind für dich und deine Generation aktuell unverzichtbar – beruflich und privat?
Selbstverständlich mein Smartphone mit allen notwendigen Apps. Vor allem Youtube, Facebook, Netflix, Instagram und Amazon Video für unterwegs. Dazu gehören auch meine Kopfhörer und mein Bluetooth-Lautsprecher, falls man sich im Park mit Freunden trifft. Außerdem erweist sich die Phone Clone App als sehr nützlich, falls ich mir ein neues Smartphone zulege oder es kaputt geht.

 

Wofür nutzt du dein Smartphone am meisten?
Vorwiegend zum Texten via WhatsApp, Filme und Serien schauen auf Videostreaming-Plattformen, Online Banking und Social Media (Facebook, Instagram). Zum Einschlafen gibt’s dann meistens ein Hörbuch oder ein Twitch-Stream auf die Ohren.

 

Du darfst einen Tag in dem Unternehmen deiner Wahl arbeiten, welches ist es und warum?
Am liebsten bei Buzzfeed. Ich lese täglich Artikel auf ihrer Webseite und schau mir etliche Videos von ihnen an. Ich finde Buzzfeed sehr originell und unterhaltsam, sie treffen immer den Zahn der Zeit.

 

Immer online oder Digital Detox in Bett und Urlaub?
Immer online, ich kenne es gar nicht anders. Bestimmt kommt mal die Zeit, in der ich ohne Smartphone in den Urlaub fahre. Aber bis dahin vergeht wohl noch eine lange Zeit! 🙂

 

E-Reader oder Print?
Grundsätzlich Print, schon allein wegen der Haptik und der Gesundheit. Wenn ich jetzt auch noch anfange meine Bücher auf einem Display zu lesen, werde ich wohl bald mit Aschenbechergläsern auf der Welt wandeln.

 

Welches Buch hast Du zuletzt gelesen?
The Circle von Dave Eggers. Eine sehr interessante Vorstellung der Zukunft.

 

Dein Tipp für alle, die sich mit der Digitalisierung in Beruf- und Privatleben schwer tun:
Einfach ausprobieren und nicht sofort abbrechen. Übung macht den Meister!

 

Vielen Dank für das Interview, Wibke!

Sie haben Fragen oder möchten noch mehr über Wibke Hallung erfahren? Vernetzen Sie sich auf Xing oder schreiben Sie ihr einfach eine E-Mail.

 

Wibke Hallung

Auszubildende für Marketingkommunikation

TASianerin seit 2017 und digitales Vorbild für den zeitgemäßen Umgang mit Social Communities

Dieser Artikel wurde verfasst von Nicole Wagner-Geyer. Vernetzen Sie sich mit Nicole auf Facebook, Xing, Twitter und Google+ - oder schreiben Sie ihr einfach eine E-Mail.